Fehlzeitenkonzept: Ein Fehlzeitenkonzept dient der Regelung von Fehlzeiten bei Teilnehmern einer Maßnahme. Wie gehen Sie vor, wenn ein Teilnehmer sich verspätet oder er unentschuldigt fehlt? Hier sollten Sie ein eindeutiges Vorgehen festschreiben, damit:

  • alle Mitarbeiter danach handeln,
  • Sie sicherstellen, dass z.B. Fehlzeiten auch in der Anwesenheitsliste dokumentiert werden!

Ganz besonders der AMDL (Prüfdienst der Arbeitsagentur) legt großen Wert auf diese Regelung und das lückenlose Eintragen der Anwesenheits- und Fehlzeiten! Was ja auch nachvollziehbar ist, denn kein Teilnehmer wird eine Maßnahme mit Erfolg abschließen, wenn er dauernd fehlt. Auch würden in so einem Falle keine Lehrgangsgebühren bezahlt und eher eine Ausschulung empfohlen.

Legen Sie z.B. in einer Arbeitsanweisung fest, was, wann, wie und wo zu tun ist. In einer Checkliste oder auch einem Rundschreiben können Sie Ihre Dozenten darüber informieren. Entwerfen Sie die notwendigen Formulare, oder nutzen Sie die Fehlzeitenmeldung der Arbeitsagentur (downloadbar auf der Website der BA).